Auffach 2024

Skitour Auffach 25.02.2024 – 02.03.2024

 

Auf nach Auffach in der Wildschönau in das Hotel Platzl sollte es dieses Mal gehen und die Vorfreude war groß.

 

Bevor wir jedoch am frühen Morgen des 25.02. starten konnten, wurde die Reiseleitung bereits gefordert. Der übliche Startpunkt am Stadion Sonnenblume war wegen Bauarbeiten für den Bus nicht erreichbar und eine Alternative, die auch eine Möglichkeit zu Parken der Pkw über die Woche bot, musste kurzfristig gefunden werden. Die Suche hatte Erfolg und wir konnten nach einem kleinen Gepäcktetris an der Haltestelle am Ehrenmal an der Poststraße unsere Tour starten.

Wie schon fast gewohnt, aber immer wieder schön und sehr dankenswert, wurden wir auf der Fahrt neben „netten“ Getränken (unter anderem einige, die uns und Hirschen sogar Flügel verliehen) auch wieder mit tollen selbstgemachten Leckereien verwöhnt - Danke an alle fleißigen Lieschen im Hintergrund - ihr seid spitze!

Auch die Kultur kam nicht zu kurz. Die gesamte Busbesatzung lernte den (ziemlich sinnfreien) Text und die Melodie (Ohrwurmpotential) einer über 50 Jahre alten (schon damals eine B-Seite) Hans Albers Weise und gab sie später im Bus „zum Besten“. Eine super Idee und ein toller Erfolg……..Gut, dass uns keiner gehört hat….. ?

 

Der Check-In im Hotel und die Ausgabe der Ski-Pässe verliefen Dank guter Vorbereitung schnell und reibungslos; wenn man von kleineren Problemen beim Suchen der Zimmer im Anbau mal absieht.

Die Zimmer und die Verpflegung des Hotels erfüllten die Erwartungen voll. Wir hatten einen etwas abgetrennten Bereich für uns und unsere abendlichen Aktivitäten.

 

Das Wetter ließ sich auch nicht lumpen und gab Alles – meist jedoch Sonnenschein.

Zwar lag im Tal kein Schnee, aber mindestens bis zu den Mittelstationen waren alle Pisten offen und bestens präpariert. Durch die recht hohen Temperaturen ohne Nachtfrost war es ab mittags allerdings etwas sulzig.

Die Verbindung zum Alpbachtal war offen und daher gab es für alle genügend gute und abwechslungsreiche Pisten, um sich sportlich oder genussvoll auszuwedeln.

Ski- und Skischuhdepots an der Talstation erleichterten den Fußweg über die „Steilrampe“ vom Hotel zum Lift.

Auch die Wandertruppe konnte sich in und um Auffach bestens bewegen – ohne Schnee im Tal sogar besser, als zu erwarten war.

 

Im Berghaus Koglmoos erwartete uns am Freitag eine ausgiebige Mittagsjause, an der auch die etwas eingeschränkt beweglichen Freunde und die Wandertruppe dank der Nähe der Mittelstation teilnehmen konnten.

 

Aprés-Ski gab es an der Talstation und auch einmal – wie schon traditionell – am Bus, wo durch ein paar fleißige Skifreunde schon ein Imbiss und Getränke vorbereitet waren. Die neue Musikanlage und Frank als DJ gaben ihr Bestes und es wurde ordentlich getanzt.

Sogar eine Girls-Group („Tonis Rasselbande“) mit einem seltsamen Kombinationsmusikinstrument, das fast alles konnte,  trat auf. Danke Mädels.

Abends wurde nach dem Essen die Musikanlage im umfunktionierten Speiseraum aufgebaut und getanzt, gelacht, ausgiebig getöttert und Karten gespielt.

An einem Abend wurde ein Konzert im Nachbarort Oberau besucht.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe DragonWinterNight trat dort eine tolle Cover-Band mit einer ausgezeichneten Sängerin auf, es wurde etwas zur Sagenwelt der Wildschönau (sehr drachenlastig) erzählt und die Sommerrodelbahn, Nachtminigolf und andere Angebote waren geöffnet und wurden genutzt. Der Transfer war dank der zusätzlichen Nacht-Skibuslinie bestens organisiert.

 

Während der Skiwoche konnten wir zwei Geburtstagskinder hochleben lassen: Martina und Frank.

 

Am Abschlussabend wurde noch einmal kräftig im Hotel gefeiert. Das ein oder andere Grüppchen und die liebe Uschi gaben noch gelungene Eigenproduktionen in Gesang (zum Beispiel das genial umgetextete Hans-Albers-Lied) und Wort zum Besten und zum Mitmachen.

 

Die Rückfahrt war wie immer eine etwas ruhigere Angelegenheit, wurde allerdings durch eine Pause zum Verzehr der umfangreichen Reste aus der Mittagsjause angenehm unterbrochen. Danke den Helferleininnen für den unkomplizierten Aufbau des „Hilfs-Buffets“ und das Broteschmieren.

Ohne größere Blessuren und mit vielen tollen Erlebnissen und Eindrücken sind wir letztlich wieder gut in der Heimat angekommen.

 

Danke, dass ihr dabei wart. Eure Leisereitung Dick und Wach

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